Welcher Fisch darf auf den Tisch?
Zwei mal pro Woche sollen wir Fisch essen, raten Ärzte. Doch immer wieder hört man von leer gefischten Meeren und vom Aussterben bedrohten Arten. Welchen Fisch darf man also noch essen? Diese Übersicht zeigt, wie Sie gesünder (und moralischer) leben.
Finger weg – vom Aussterben bedroht!
© Jens Stolt
Manche Fischarten wie Seezunge und Rotbarsch sind so überfischt, dass sie vom Aussterben bedroht sind. Überfischt heißt, es werden mehr gefangen als nachwachsen. Hinzu kommt der Beifang: So werden je 1 Kilo Seezunge etwa 6 Kilo kleinere Fische mitgefangen, die man tot wieder ins Meer wirft. Wichtig: Einige Fischarten sind nur in bestimmten Regionen vom Aussterben bedroht – deshalb Fische nur aus dieser Region meiden.:
- Aal
- Hai
- Dorsch
- Garnele
- Kabeljau (NO-Atlantik)
- Lachs (Pazifik, NO-Atlantik)
- Rotbarsch
- Seezunge
- Thunfisch
- Sardine (Mittelmeer)
- Snapper
- Seehecht
- Steinbeißer
- Schwertfisch
- Scholle (Ostsee)
- Schellfisch